| Startseite: haar-ideen.de | ||
|
|
Rastazöpfe – selber machen oder zum Friseur?Rastazöpfe verleihen Ihnen eine außergewöhnliche Optik. Man nennt sie auch „Braids“ oder „Conrodes“. Ihren Ursprung haben sie bei den Afro-Amerikanern, die ihr krauses Haar auf diese Weise bändigen. Diese Frisur hat sich jedoch längst auch bei den Europäerin durchgesetzt, und zwar bei Männern wie bei Frauen. Die Haare werden zu vielen, kleinen Zöpfen geflochten. Die Frisur wirkt um so besser, je kleiner und zarter die einzelnen Zöpfe sind. Auch hält die Frisur länger, je feiner die Zöpfe geflochten werden. Die erste Frage, die bei Europäerin meist auftaucht ist: Schadet diese Frisur meinem Haar? Nein, Rastazöpfe beschädigen das Haar nicht. Sie werden sogar als Übergangslösung angeboten für Leute, die ihre Haare wachsen lassen möchten. Die logische Erklärung: während der Tragedauer der geflochtenen Rasta-Frisur wird das Haar nicht durch ständiges Bürsten strapaziert, wird nicht geföhnt und es ist kein Spray und kein Schaumfestiger nötig um die Frisur in Schwung zu bringen. Das Haar sollte eine Länge von mindestens fünf Zentimern haben, damit Rastazöpfe geflochten werden können. Wer sehr geschickt ist, kann nach einer Anleitung die Rastazöpfe selbst machen, schwierig ist allerdings das Flechten am Hinterkopf. Es gibt allerdings spezielle Haarstudios, die solche Frisuren wirklich professionell herstellen und es lohnt sich, die Rastazöpfe von Fachleuten machen zu lassen. Viele Friseure haben extra Kurse belegt um diese Frisuren anfertigen zu können. Grundsätzlich wird immer Kunsthaar mit eingeflochten, das die Zöpfe verlängert. Die Verlängerung sollte mindestens drei bis vier Zentimeter betragen, ist aber nach oben offen. Das heißt, selbst wer mit kurzem Haar zum Friseur geht, kann mit sehr langen Rastazöpfen nach Hause kommen. Rastazöpfe sind extrem pflegeleicht und ermöglichen eine totale Typveränderung. |
|
|
|
||