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Blondieren der HaareDas Blondieren der Haare sollte nur der Fachmann übernehmen – sprich, der Friseur Ihres Vertrauens. Die Blondierung muss wirklich regelmäßig aufgetragen werden und jeder Millimeter muss erfasst werden, sonst ist das Endergebnis unschön und fleckig. Wer seine Haare aufhellen, blondieren oder bleichen möchte, sollte das niemals selbst machen. Blondiert wird mit Blondierpulver und Wasserstoffperoxid. Diese beiden Chemikalien werden miteinander vermischt und auf das Haar aufgetragen, müssen eine Weile einwirken und ziehen während der Einwirkzeit die Farbpigmente aus dem Haar. Das Ergebnis ist dann mehr oder weniger hell, je nachdem wie dunkel die Ausgangshaarfarbe war und je nachdem wie stark das Wasserstoffperoxid war, das genutzt wurde. Dieses gibt es als sechsprozentige, neunprozentige, zwölfprozentige und achtzehnprozentige Lösung zu kaufen. Die Stärke der verwendeten Lösung beeinflusst den Aufhellungsgrad – je stärker die Lösung, um so mehr kann das Haar aufgehellt werden. Zwischen dunklem und blondem Haar liegt der rote Farbton und wenn die Lösung zu schwach ist, wird nur eine kupferfarbene Farbnuance erreicht, die von blond noch sehr weit weg ist. Allerdings sollte man auch die gebleichten Haare nicht im erzielten Farbton lassen, sondern sie mit einem schönen Blondfarbton überfärben, sonst wirkt das Haar einfach nur unnatürlich – und das ist selten schön. Blondierte Haare bedürfen einer besonderen Pflege, denn sie trocknen durch den chemischen Vorgang stark aus und werden brüchig. Regelmäßige Kurpackungen sollten also selbstverständlich sein. |
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